Das Schweigen muss ein Ende haben: Keine weitere Toleranz für religiösen UND politischen Islam.

11.04.2018

Die Integration in Ländern wie Österreich und Deutschland ist schlichtweg gescheitert. Da helfen auch keine rosaroten Brillen oder verklärte Multikulti-Parolen. Und der Islam hat daran leider einen durchaus beträchtlichen Anteil. Auch das ist nicht von der Hand zu weisen.

 

Wenn Politiker wie Strache oder Kurz in regelmäßigen Abständen davon sprechen, dass der Islam nicht zu Österreich gehört, dann ist das zwar vollkommen richtig, jedoch nur mäßig glaubhaft. Sind es doch Kanzler und Vizekanzler, die es in der Hand hätten, dem Islam in Österreich endlich seine Grenzen aufzuzeigen. Wo sind denn die wirkungsvollen Maßnahmen gegen die extremistischen Hinterhofmoscheen oder die Islamverbände und deren Brüder im Geiste? Stichwort ATIB, ALIF, Milli Görüs, Saadet Partisi etc.

 

 

Hier wird dann unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit schnell aus einer vollmundigen Ankündigung ein lupenreiner Rückzieher. Und leere Worte sind sicher nicht der richtige Weg, dem politischen Islam samt seiner fortschreitenden ideologischen Landnahme entsprechend zu begegnen. Der Islam sei seit 1912 eine anerkannte Religionsgemeinschaft, heißt es dann. Die Integration würde im Großen und Ganzen schon funktionieren, wird gerne geschwafelt. Alles kompletter Schwachsinn. Denn erstens galt die Anerkennung 1912 lediglich dem sogenannten hanafitischen Ritus und bezog sich in erster Linie auf die Muslime in Bosnien-Herzegowina und nicht auf den Islam samt seiner teilweise extremistischen Auslegung im Allgemeinen. Und zweitens funktioniert die Integration über weite Strecken überhaupt nicht. Wir haben vielmehr massive Probleme - in erster Linie mit arabisch- und türkischstämmigen Muslimen.

 

Ein leidiges Thema ist auch immer wieder die gerne proklamierte Unterscheidung zwischen religiösem und politischem Islam. Das ist doch der nächste Nonsens. Wenn ein Mann einer Frau nicht die Hand reicht, dann ist das doch reichlich egal, ob er dies aus religiös-islamischer oder politisch-islamischer Überzeugung tut. Es passt so und so nicht in unser gesellschaftliches Gefüge. Wenn eine Religion also nicht mit unserem Rechts- und Wertesystem in Einklang zu bringen ist, dann kann man ihr und ihren Anhängern auch keine Freiheit zusprechen.

 

Apropos Freiheit: Meinungsfreiheit, persönliche Freiheit, die Selbstbestimmung der Frauen bzw. des Individuums an sich, die Freiheit unserer Kinder - all das sind Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Grundpfeiler, mit denen viele Muslime und der Islam selbst schlichtweg nichts anzufangen wissen. Nein, man geht sogar noch weiter und empfindet durchaus Verachtung gegenüber unserer Leitkultur und freien Lebensweise. Man erachtet Integration vielmehr als Assimilation und als Verrat an der muslimischen Dogmatik.

 

Wie sprach bereits Bosporus-Despot Erdogan: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Solche Aussagen mögen zwar auf Anklang bei anatolischen Ziegenhändlern stoßen, sind aber kein Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben in Europa.

 

Wir müssen uns endlich klar darüber werden, dass der Islam also keine Religion ist. Er steht vielmehr für ein radikales, gewaltbereites, frauenfeindliches, antisemitisches und homophobes Weltbild, das alle Gesellschaftsbereiche infiltrieren und kontrollieren will. Er ist keine Religion, nein, er ist vielmehr religiöse Dogmatik, Exekutive und Legislative in ideologischer Personalunion. Und daher kann die so wichtige Religionsfreiheit im Falle des Islam weder greifen noch sollte sie weiter strapaziert werden.

 

Leider Gottes haben das viele Verantwortungsträger in der Politik noch nicht begriffen. Es ist längst Zeit zu handeln. Der Kuschelkurs gegenüber dieser invasorischen Bewegung muss einer Null-Toleranz-Politik weichen. Das Schweigen muss ein Ende haben.

 

Denn wer glaubt, dass Schweigen Probleme löst, der hält sich auch die Augen zu, um unsichtbar zu werden.

 

Tom Edtmeier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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