Schwachsinn der Woche: #WienStehtAuf

14.01.2019

Wenn man sich nahezu sicher ist, dass die ohnehin vor sich hin dümpelnde Opposition im Bund und die rot-grüne Regierung in Wien keinen neuen Tiefpunkt erreichen können, wird man schnurstracks eines Besseren belehrt.

 

Erdreistet sich Bundeskanzler Sebastian Kurz doch tatsächlich, das Verhalten mancher Mindestsicherungsbezieher zu kritisieren, indem er meint, dass in Wien "immer weniger Menschen in der Früh aufstehen, um zu arbeiten, und in immer mehr Familien nur mehr die Kinder in der Früh aufstehen, um zur Schule zu gehen." Der Aufschrei der Erfinder des rot-grünen sozialen Wasserbetts (ehemals soziale Hängematte) in Wien war da natürlich vorprogrammiert und rasch war die wirklich dümmliche Aktion #WienStehtAuf aus der Taufe gehoben.

 

 

Dabei hatte Kurz nur eines - nämlich Recht. Mit keinem Wort hat er sich in seiner Aussage an die arbeitende und produktive Gesellschaft gewandt, mit keiner Silbe einem Feuerwehrmann, einer Krankenschwester, einer Polizistin oder einem Mitarbeiter der Wiener Linien unterstellt, er oder sie würde morgens nicht aufstehen.

 

Das alles hat ausschließlich die rot-grüne Wiener Stadtregierung in ihrer kompletten Abgehobenheit und einer selten zuvor gesehenen Verblödung daraus gemacht. Dass Wien aber eine Arbeitslosenquote von 13% aufweist und rund 70 Prozent der Mindestsicherungsbezieher in Wien Migrationshintergrund haben, verschweigen diese Herrschaften nur allzu gerne.

 

Aber wie gesagt, es bleibt zu befürchten, dass das untere Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist und Rot-Grün in Wien noch der eine oder andere Wahnsinn zuzutrauen ist.

 

Edtmeier Ende!

 

 

 

 

 

 

 

 

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