SPÖ am 1. Mai: Von PKK, Gabalier und Oaschmenschen

04.05.2019

Also am 1. Mai hat es die SPÖ wieder einmal ganz schön tuschen lassen - man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. 

 

1.) Die PKK: In Wien marschieren mit FEYKOM Sympathisanten der linksextremen Terror-Organisation PKK Seite an Seite mit der SPÖ. Auf ihrem Banner steht: "Weg mit dem Verbot der PKK!". Doch damit nicht genug: Die Organisation FEYKOM wurde auch noch ganz offiziell von der SPÖ begrüßt.

 

 

Foto: OE24.at © Gerhard Tuschla 

 

2.) Die SPÖ verbietet Gabalier: In Graz zeigte die SPÖ am Staatsfeiertag ihr wahres Gesicht - ganz weit weg von der von ihr so gerne eingeforderten Toleranz. Wagte es doch die engagierte Coverband "4you" tatsächlich den Gabalier-Song "Hulapalu" anzustimmen. Die Reaktion folgte umgehend: Eine Sprecherin der SPÖ stürmte auf die Bühne und verlangte ein Musikverbot in Graz für diesen Künstler. 

 

3.) Volkshilfe-Chef eskaliert in Steyr: Wie nun bekannt wurde, fiel Erich Fenninger - Chef der Österreichischen Volkshilfe - beim roten Aufmarsch in Steyr mit wüsten Beschimpfungen gegenüber Regierungsmitgliedern auf. Vor rund 500 Zuhörern dieser SPÖ-Maikundgebung in Steyr sprach der Generalsekretär doch tatsächlich von "Oaschmenschen" in Regierungsämtern. 

 

Soweit eine kleine Auswahl dessen, was die Sozialdemokraten am 1. Mai so unter dem Deckmäntelchen der Toleranz, des Miteinanders und der Solidarität fabrizieren. Oder um in der ohnehin fragwürdigen Diktion der SPÖ Langenzersdorf zu bleiben: Dagegen ist alles andere "a Lerchalschaß"!

 

Aber die moralische Entrüstung ist eben der Heiligenschein der Scheinheiligen.

 

Edtmeier Ende!

 

 

 

 

 

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