Nationalbank: Berufsverbot für Burschenschafter?

27.10.2019

Der von den Mainstream-Medien und den vereinigten Linken vorgegebene Meinungs- und Handlungsfreiraum für alles, was nicht links ist, wird täglich mehr und mehr eingeengt. Erst kürzlich verstieg man sich zu einem Entrüstungssturm, weil man sich laut "Profil" doch tatsächlich erdreistete, in der Österreichischen Nationalbank einen Mitarbeiter "aus dem Burschenschafter-Millieu" (sic!) fix anzustellen.

 

Dass man es als Selbstständiger und gleichzeitig bekennender Burschenschafter bzw. freiheitlich geprägter Patriot durchaus schwer hat, an (öffentliche) Aufträge zu kommen, weiß ich aus eigener Erfahrung. Dass es allerdings nun soweit kommt, höchst qualifizierte und unbescholtene Personen mit geifernder Empörung beinahe einem Berufsverbot auszusetzen, schlägt dem Fass den Boden aus und ist demokratiepolitisch ebenso wie moralisch höchst bedenklich.

 

Euch ideologischen Blockwarten sei daher ins Stammbuch geschrieben: Denkt mal darüber nach, ob nicht der Architekt, der Euer Haus entwirft, Burschenschafter ist. Überlegt mal, ob nicht der Anwalt, der Euch vor Gericht vertritt, einer Korporation angehört. Aber was rede ich... Ihr seid derartig verblendet, dass Ihr wahrscheinlich auch einem Arzt, der Euch im Notfall möglicherweise das Leben rettet, die Behandlung untersagt, nur weil er einen waffenstudentischen Hintergrund hat. Aber das ist Euer Problem.

 

 

Viel mehr Sorgen bereiten mir die eingangs erwähnte Beschneidung der von Burschenschaftern hart erkämpften Rede- und Meinungsfreiheit, das scheibchenweise Verschwinden der demokratischen Grundwerte und das Ausweiten der Hetz- und Schmuddelkampagnen gegenüber allem, was nicht der linken und gutmenschlichen Reichshälfte zuzurechnen ist. 

 

Doch wie sagte schon Ignazio Silone: "Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus."

 

Oder wie es nach Vorstellung der Linken in Zukunft heißen wird: "Kauft nicht bei Burschenschaftern - und stellt ja keine ein!"

 

Edtmeier Ende!

 

 

 

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