Europa brennt: Wir sind noch zu retten, aber wir müssen handeln!
Was die aktuellen Unruhen in Frankreich, Italien und Großbritannien wirklich an Dramatik aufzeigen!

Europa brennt – und das nicht erst seit gestern. Die aktuellen Bilder aus Paris, Lyon, Mailand und Bologna der letzten Tage sind nur die dramatischsten Vorfälle der jüngsten Zeit. Hunderttausende auf der Straße, wieder unzählige brennende Autos, hunderte geplünderte Geschäfte, Angriffe auf Polizeistationen und die gewaltsame Erstürmung von Rathäusern durch vermummte Gewalttäter – vorrangig aus den sogenannten Banlieues.
Offiziell geht es zumindest in Frankreich angeblich um Lehrermangel, kaputte Schulen und Lebenshaltungskosten. In der Realität mischen und solidarisieren sich linke organisierte Extremistenorganisationen und übrig gebliebene Gelbwesten-Sympathisanten mit genau jenen Bevölkerungsgruppen, die seit Jahren die Parallelgesellschaften in den Vorstädten prägen. Das sind häufig nicht integrierbare und von jeglichem Rechtsverständnis befreite Invasoren mit Wurzeln in Nordafrika, dem Maghreb oder anderen muslimischen Herkunftsregionen. Palästina-Flaggen und Keffiyehs sind kein Zufall am Rande. Nein, sie sind vielmehr ein höchst alarmierendes Warnsignal. Großbritannien liefert übrigens das gleiche Bild. Dort laufen seit Jahren die Pro-Palästina-Märsche, organisiert unter anderem von der Muslim Association of Britain.
Hinter diesen aktuellen Eskalationen stehen in erster Linie die langfristigen Folgen der Asylströme aus Syrien, Afghanistan, dem Nahen Osten und (nord-)afrikanischen Ländern.
Die Integrationsbilanz ist insgesamt desaströs und die Kriminalstatistik noch deutlicher. In Deutschland beispielsweise sind nur rund 37 Prozent der Syrer und Afghanen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, während weit über 40 Prozent Bürgergeld beziehen. Noch gravierender ist die Tatprävalenz bei Gewalt und Sexualdelikten. Das Deutsche Bundeskriminalamt weist im Lagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2024 aus: Unter Deutschen kommen auf 100.000 Einwohner 163 Tatverdächtige bei Gewaltdelikten. Bei Syrern sind es 1.740, bei Afghanen 1.722 – jeweils mehr als das Zehnfache. Bei schweren Sexualdelikten liegen Afghanen laut Regierungsdaten sogar rund 14-mal höher als Deutsche, Syrer bei Gewalt etwa elfmal. Bei Gruppenvergewaltigungen 2025 waren 53 Prozent der Tatverdächtigen nicht-deutsch.
In Österreich sieht es ähnlich aus: 2025 waren über die Hälfte der Verurteilungen wegen Vergewaltigung Ausländer (bei rund 20 Prozent Bevölkerungsanteil), darunter überrepräsentiert einmal mehr Syrer und Afghanen. In Italien, der Schweiz und Großbritannien wiederholen sich diese Muster – Maghreb-Staaten, Syrien, Afghanistan, Eritrea und andere muslimische Herkunftsländer fallen massiv überproportional bei Gewalt, Raub und Sexualdelikten auf.
Das ist kein zu erwartender Betriebsunfall und kein soziales Randphänomen, mit dem wir zu leben lernen müssen. Der Islam und die überwiegende Mehrheit dieser Glaubensgruppen sind radikal und schlichtweg nicht integrierbar. Der Islam ist niemals eine privat ausgelebte Glaubensausrichtung, die sich säkularen Staaten mit freiheitlichem Denken unterordnet oder zumindest daran anpassen wird. Der Islam ist und war von Anfang an ein umfassendes Regelwerk mit Anspruch auf Überlegenheit, welches Geschlechterordnungen, Ehrvorstellungen und Gewaltbereitschaft prägt und über alles andere stellt – auch über unsere hier bei uns geltende Rechtsprechung. Wo er demografisch und kulturell an Gewicht gewinnt, formt er Parallelstrukturen, stellt unsere westliche freiheitliche Grundordnung in Frage, untergräbt die Gleichheit vor dem Gesetz und produziert genau jene Überrepräsentation bei Gewalttaten und Vergewaltigungen, welche die zuvor Statistiken ausweisen. Die von manchen gut gemeinte Unterscheidung zwischen moderatem, legalistischem und politischem Islam hält in der Praxis schlichtweg nicht. Warum? Weil es diese Unterscheidung realiter nicht gibt!
Deshalb reicht die Bekämpfung des „Islamismus“ nicht. Ein Staat, der Religionsfreiheit gewährt, kann nicht gleichzeitig eine Religion, wie den Islam dulden, dessen Kerntexte und dessen Rechtsauffassung diese Freiheit sowie die Gleichberechtigung der Geschlechter, aber auch unserer Grundrechte und Verfassung dauerhaft untergraben. Die Erfahrung in Österreich, Frankreich, Schweden, Großbritannien und Deutschland sowie vielen anderen Ländern dieser Welt zeigt ein- und dasselbe: Parallelgesellschaften wachsen dort, wo man sie toleriert. Brutale Übergriffe und demografische Verschiebung nehmen zu, wo man sie verharmlost und sie sogar unter dem Deckmantel der Toleranz zur Kenntnis nimmt.
Man lese nach bei einem der wohl größten Österreichischen Philosophen Sir Karl Popper in seinem Werk "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde": „Weniger bekannt ist das Paradoxon der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen. Damit möchte ich nicht sagen, dass wir z. B. intolerante Philosophien auf jeden Fall gewaltsam unterdrücken sollten; solange wir ihnen durch rationale Argumente beikommen können und solange wir sie durch die öffentliche Meinung in Schranken halten können, wäre ihre Unterdrückung sicher höchst unvernünftig. Aber wir sollten für uns das Recht in Anspruch nehmen, sie, wenn nötig, mit Gewalt zu unterdrücken, denn es kann sich leicht herausstellen, dass ihre Vertreter nicht bereit sind, mit uns auf der Ebene rationaler Diskussion zusammenzutreffen, und beginnen, das Argumentieren als solches zu verwerfen; sie können ihren Anhängern verbieten, auf rationale Argumente – die sie ein Täuschungsmanöver nennen – zu hören, und sie werden ihnen vielleicht den Rat geben, Argumente mit Fäusten und Pistolen zu beantworten.
Wir sollten daher im Namen der Toleranz das Recht für uns in Anspruch nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden. Wir sollten geltend machen, dass sich jede Bewegung, die die Intoleranz predigt, außerhalb des Gesetzes stellt, und wir sollten eine Aufforderung zur Intoleranz und Verfolgung als ebenso verbrecherisch behandeln wie eine Aufforderung zum Mord, zum Raub oder zur Wiedereinführung des Sklavenhandels.“ So also Sir Karl Popper bereits vor viele Jahrzehnten!
Es bleibt nun nur die traurige, aber auch nüchterne Schlussfolgerung: Mit dem Islam per se ist keine Gesellschaft und kein funktionierender Staat nach westlichen Maßstäben und unseren Werten zu machen. Nicht weil jeder einzelne Muslim ein Problem ist, sondern weil die mitgebrachte Ideologie und die demografische Dynamik aus Syrien, Afghanistan, großen Teilen Afrikas etc. in ihrer Gesamtheit unvereinbar mit freiheitlicher Demokratie, individueller Selbstbestimmung und säkularem Recht sind. Die Tatprävalenz bei Gewalt- und Sexualdelikten ist einmal mehr einer der handfesten Belege. Von den aktuellen und diesen brutalen Invasoren maßgeblich zuzuschreibenden Ausschreitungen, Plünderungen, Gewalttaten unter dem Titel eines „Schüler- und Studentenprotestes“ ganz zu schweigen.
Remigration, Rückabwicklung auch möglicher erst jüngst verliehener Staatsbürgerschaften und die kategorische Ausweisung bzw. Abschiebung derjenigen, die sich unserem System nicht unterordnen wollen oder es sogar aktiv untergraben, sind keineswegs ein Extrem, sondern die alleinig notwendige Konsequenz. Alles andere ist die Fortsetzung einer katastrophalen Politik, welche unsere eigene Existenz unmittelbar aufgibt und jene unserer nachfolgenden Generationen auf lange Zeit auslöscht.
Europa brennt aktuell wegen einer Politik, welche die klar ersichtliche Unvereinbarkeit leugnet - oder sogar auch schandhaft noch fördert! Kehren wir schleunigst um! REMIGRATION!
Edtmeier Ende!





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